Zeitungsprojekt der 4C-Klasse

Vom 12. April bis zum 7. Mai hat jeder Schüler/jede Schülerin unserer Klasse im Rahmen des Deutschunterrichtes täglich ein Exemplar der Tageszeitung „Der Standard“ erhalten. Unsere Lehrerin stellte uns die Aufgabe, jeden Tag einen Artikel auszuschneiden und weiterzubearbeiten. Wir mussten aufschreiben, warum wir gerade diesen Bericht gewählt haben und welches Problem darin behandelt wird. Die Arbeiten haben alle Schüler/-innen in einer Mappe gesammelt. Das Projekt wirkte vor allem positiv auf unsere Allgemeinbildung:

Zuerst ist zu nennen, dass die Jugendlichen viele Informationen über das Geschehen in der Welt erhalten haben. Wer jeden Tag eine Tageszeitung liest, ist immer am neuesten Stand der Dinge und kann auch mit anderen Leuten darüber reden. Es war spannend, den interessantesten Artikel aus den unterschiedlichen Ressorts auszusuchen. Diese Tätigkeit hat aus uns eifrige Zeitungsleser gemacht. Erst nach dem Studium der ganzen Zeitung war ich mir sicher, welchen Artikel ich auswählen werde. Manchmal mussten uns die Professor/-innen ermahnen, weil wir die Zeitungen zu Beginn der Stunde noch nicht in unsere Schultaschen gegeben hatten. Als weiterer Punkt ist zu nennen, dass die Zeitung unseren Unterricht aufgelockert und bereichert hat. Wir konnten jetzt mit unseren Lehrer/-innen über aktuelle Themen sprechen. Außerdem gab es in einigen Ausgaben Artikel, die in den Unterricht passten. Für uns Schüler/-innen hatte diese Aufgabe sicher nur Vorteile.

Mir hat dieses Projekt sehr gut gefallen und ich würde es sehr begrüßen, wenn es fortgesetzt werden könnte. Ich glaube, es hat jedem in unserer Klasse gefallen. Es hat außerdem einige Kinder dazu gebracht, dass sie auch zu Hause eine Tageszeitung lesen. Wir konnten von diesem Projekt nur profitieren. Also sind wir dankbar, dass wir teilnehmen durften. Vor allem dem Verein ZIS (Zeitung in der Schule) ist zu danken, der solche Aktionen immer wieder ermöglicht.

Mathias Potzmann, 4C