Projektwoche der 7B in Paris

26.05.2010-31.05.2010

 

Als wir uns am Mittwoch den 26.05.10 gegen 2 Uhr morgens auf den Weg nach Wien-Schwechat machten, ahnte noch keiner, was uns bei dieser Projektwoche in Paris alles erwarten würde.

Total  müde und ausgelaugt betraten wir am Mittwochvormittag nach der langen Anreise unser Hotel „Agate“ nahe der Metro-Station „Nation“ in  Paris. Der Wunsch zu schlafen wurde uns leider nicht gewährt, da die Zimmer noch nicht bezugsfertig waren,  und so machten wir uns gleich einmal auf den Weg zur Ile de la Cité, um die Kirche Notre Dame und das Quartier Latin zu besichtigen.

Müde, aber zufrieden über die ersten Eindrücke dieser Metropole, fielen die meisten von uns am ersten Abend ins Bett. Für einen Schüler der 7b war dies zu viel,  und er musste am darauffolgenden Tag leider aus gesundheitlichen Gründen auch auf die Besichtigung des Eiffelturms verzichten. Doch Aspirin und Parkemed sei Dank - am nächsten Tag stand er wieder in unseren Reihen.

Die Aussicht von der wohl bekanntesten Sehenswürdigkeit der französischen Hauptstadt, vom Eiffelturm,  war wunderschön, wurde jedoch im Laufe des Programms noch von der Besichtigung des Quartiers Montmartre in den Hintergrund gestellt. Das Gefühl, über den Dächern der Stadt zu sein, wurde vom gesanglichen Talent der Straßenmusiker unterstrichen und war einfach unbeschreiblich. „Eine einzigartige Erfahrung, die uns im Leben kein zweites Mal wiederfahren wird!“

Am Freitagmorgen stiegen wir voller Vorfreude in die RER ein, um Disneyland Paris unsicher zu machen. „Die Parade und das Schloss haben mir sehr imponiert, jedoch von der Anzahl der Geräte/Fahrzeuge wurden wir enttäuscht“, so die einhellige Meinung der Gruppe.

Die Größe des Schloss Versailles, dessen Besichtigung am Samstag am Programm stand, war kaum mit einem Blick zu erfassen. Das Gebäude ist eine Glanzleistung der damaligen Architektur.

Am letzten Tag unserer Reise besichtigten wir unter anderem einen der wundervollsten Parks Paris, den Jardin du Luxembourg und die Kirche Saint Sulpice. Um Informationen zu den verschiedensten Sehenswürdigkeiten zu erhalten,  hielten die Schüler/-innen übrigens ihre, im Vorfeld der Reise in der Schule vorbereiteten, Referate an den dazugehörigen Sehenswürdigkeiten dieser faszinierenden Stadt.

Zusammenfassend kann man sagen: „Die Stadt hat ihre guten wie ihre schlechten Seiten aufzuweisen, wir waren jedoch alle im Großen und Ganzen mehr als zufrieden und beeindruckt von der tollen Reise in die französische Hauptstadt.“

Hiermit möchten wir uns recht herzlich bei den Begleitlehrer/-innen Prof. Rudolf Köberl und Prof. Margarte Imre bedanken, die die Projektwoche perfekt organisierten und uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalteten. Ein großes Dankeschön geht auch an Frau Prof. Christa Groß für die Organisation und die Vorbereitung auf die Reise.

Merci beaucoup pour ce voyage magnifique !

Lisa Prisching und Philip Wunderler (7B)